Biberist lässt Steuerzahler im Regen stehen

Behörden und Parteien von Biberist lassen 102 Steuerzahler im Regen stehen
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So viele Einsprachen gab es nämlich zur geplanten Mobilfunkanalge mit GSM900/UMTS der Swisscom an der Teilmattstrasse.

Die Behörden haben das Geschäft einfach durchgewunken und schulterzuckend darauf hingewiesen, dass man ja sowieso nichts machen kann und ganz im Sinne der zukünftigen Betreiber alle Einsprachen abgelehnt.
Auch die Parteien hatten kein Gehör für die Anliegen der Einwohner.

Es geht auch anders!
So hat in Derendingen (57 Einsprachen) die Gemeinde zusammen mit der Swisscom zu einer öffentlichen Diskussion eingeladen und Lyss will sämtliche Mobilfunkantennen ins Industriegebiet verbannen.

Im Zusammenhang mit der Schulraumplanung werden in einigen Monaten Behörden und Parteien die Steuerzahler von Biberist um Millionen bitten. Eine, wenn auch befristete, Steuererhöhung kann vermutlich nicht ausgeschlossen werden. Auch dann wird voraussichtlich wieder mit den Schultern gezuckt und darauf hingewiesen, dass man ja sowieso nichts machen kann und die Steuerzahler zur Kasse gebeten werden.

Ich hätte mir da schon etwas mehr Engagement von Behörden und Parteien gewünscht.

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