Biberist – Attraktivität als Wohngemeinde sinkt

Zuerst wurde der Mobilfunkstandort Teilmattstrasse durch die Gemeinde ohne Einsprache ganz im Sinne der Betreiber durchgewunken. Trotz mehr als 100 Einsprachen haben sich weder Verwaltung noch Parteien für die der Betroffenen interessiert.

Dann folgte das Lidl-Projekt, welches keinen „mehr Wert“ für die Bevölkerung bringt und auch kaum Arbeitsplätze, dafür „mehr Verkehr“.

Vor einiger Zeit dann das Thema Schulzuteilung. Auch hier eine Petition von über 100 Unterschriften. Interessiert hat das niemand. Dafür dürfen dann die Eltern die Kosten der Schulraumplanung mitfinanzieren.

Durch das Verhalten der Behörden wird der Wohnraum unattraktiv und die Liegenschaften verlieren an Wert.

Und wie geht es weiter im Sinkflug? Gute Chancen hat das Millionengeschäft „Schulraumplanung“ und Chancen hat auch der Neu-und Umbau der RBS Bahnlinie.

Für was brauchen wir dann noch ein Standortmarketing?

Für Spannung ist jedenfalls gesorgt.

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