Soviel kostet nämlich das RBS-Projekt in Biberist und soll die Fahrzeit von Bern nach Solothurn um 3 Minuten verkürzen.
Nicht kleckern sonder klotzen. Diesem Grundsatz bleibt die RBS treu wie schon das überdimensionierte Projekt Tiefbahnhof Bern gezeigt hat.
Bezahlen dürfte das wieder einmal mehr das BAV, welches der RBS auch schon den Mobilfunkstandort Teilmattstrasse finanziert hat und nun für gutes Geld an die Swisscom weitervermietet wurde.
Die Volksvertreter von Biberist haben dem Projekt scheinbar wie zu erwarten vorbehaltlos zugestimmt. Nein doch nicht ganz. Eine Forderung wurde gestellt. Es muss unbedingt ein Kiosk mit Bistrotischen her.
Bekanntlich herrscht im öffentlichen Verkehr dank den Einnahmen aus der LSVA Goldgräberstimmung. Niemand interessiert sich, wo die Millionen versanden weil kritische Fragen reflexartig dazu führen, dass eine solche Person gegen den öffentlichen Verkehr ist.
Dabei geht es lediglich darum die finanziellen Mittel optimal einzusetzen und die Verkehrsträger nicht gegeneinander auszuspielen